Kurzes, anliegendes Fell ohne Unterwolle. Typisch bei Rassen wie Dobermann, Dalmatiner oder Boxer. Pflegeaufwand ist vergleichsweise gering, regelmäßiges Bürsten reicht oft aus. In der Kundenkartei sollte dieser Felltyp vermerkt sein, da er andere Pflegemittel erfordert als Langhaar- oder Lockenfell.
Charakteristisch für Rassen wie Pudel, Labradoodle oder Bichon Frisé. Lockiges Fell neigt zur Verfilzung und benötigt regelmäßige Pflege. Schurschnitte sind häufig notwendig. Pflegemittel müssen auf diesen Felltyp abgestimmt sein. In der Zevexa-Kundenkartei wird der Felltyp hinterlegt, damit bei jedem Besuch die richtigen Produkte verwendet werden.
Besteht aus einem dichten Unterfall und einem längeren Deckhaar. Typisch bei Huskys, Deutschen Schäferhunden oder Golden Retrievern. Besonders beim Fellwechsel intensiv. Erfordert spezielle Unterwollbürsten und kann bei falscher Pflege zu Hautproblemen führen. Die korrekte Dokumentation des Felltyps in der Kundenkartei ist hier besonders wichtig.
Entsteht wenn Fellsträhnen sich ineinander verknoten und zu festen Matten verkleben. Häufig bei langen oder lockigen Felltypen. Kann schmerzhaft für das Tier sein und Hautprobleme verursachen. In der Pflegedokumentation sollte der Grad der Verfilzung festgehalten werden, um den Verlauf über mehrere Besuche nachverfolgen zu können.